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	<title>Sozialer Friedensdienst zur Völkerverständigung mit Osteuropa</title>
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	<description>gemeinnütziger Förderkreis e.V.</description>
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		<title>Neue Stipendiaten in Moskau, Minsk und Sibiu</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 1990 ist der Förderkreis Sozialer Friedensdienst zur Völkerverstänidgung mit Osteuropa e.V. Träger von Freiwilligendiensten in Russland und Belarus, seit 1995 auch in Rumänien. der Verein begleitete seither über 150 junge Menschen in ihrem Auslandsdienst. Nach einer Umstellung des Förderkonzeptes in 2004 vergibt der Förderkreis Stipendien an Freiwillige der Organisationen Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1990 ist der Förderkreis Sozialer Friedensdienst zur Völkerverstänidgung mit Osteuropa e.V. Träger von Freiwilligendiensten in Russland und Belarus, seit 1995 auch in Rumänien. der Verein begleitete seither über 150 junge Menschen in ihrem Auslandsdienst. Nach einer Umstellung des Förderkonzeptes in 2004 vergibt der Förderkreis Stipendien an Freiwillige der Organisationen Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und Eirene.</p>
<p>Für den aktuellen Förderzeitraum wurden Stipendien an insgesamt acht Freiwillige vergeben, die voraussichtlich Anfang September ihren Dienst im Ausland beginnen werden:<span id="more-512"></span></p>
<p><strong>Sibiu / Hermannstadt (Rumänien)</strong></p>
<ul>
<li>Schütz, Sara (Neunkirchen), ambulante Altenhilfe</li>
</ul>
<p><strong>Moskau (Russland)</strong></p>
<ul>
<li>Eichhorn, Jonas (Trochtelfingen), Sostradanije und Memorial</li>
<li>Lederer, Katja (Berlin), HPZ und Sostradanije</li>
<li>Spanke, Till (Aachen), Sostradanije und Holocaustzentrum</li>
</ul>
<p><strong>Minsk (Belarus)</strong></p>
<ul>
<li>Bernzen, Elias (Hamburg), Nowinki und Dolja</li>
<li>Potthast, Julian (Sandkrug), Barawljany und Geschichtswerkstatt</li>
<li>Evers, Hannah (Hannover),  Barawljany und Jüdische Gemeinde</li>
<li>Kerber, Johanna (Merzig), BelAPDI und Dolja</li>
</ul>
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		<title>Bürgerschaftliches Engagement beruht auf Visionen und Erfahrungen: undjetzt?! &#8211; Konferenz und Wittener Erklärung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Rückkehrerkonferenz &#8220;und jetzt?!&#8221; im August 2010 möchten wir vor allem auf die dort verfasste Wittener Erklärung hinweisen. Diese geben wir hier im Wortlaut wieder: Wittener Erklärung der Teilnehmenden der undjetzt?! Konferenz 2010 Anknüpfend an die Potsdamer Erklärung vom letzten Jahr fordern wir: Nachhaltige Qualitätskontrolle in Freiwilligendiensten &#8211; Qualität statt Quantität! Anstatt die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=440" target="_self">Rückkehrerkonferenz &#8220;und jetzt?!&#8221;</a> im August 2010 möchten wir vor allem auf die dort verfasste Wittener Erklärung hinweisen. Diese geben wir hier im Wortlaut wieder:<span id="more-506"></span></p>
<blockquote><p><strong>Wittener Erklärung</strong><br />
der Teilnehmenden der undjetzt?! Konferenz 2010<br />
Anknüpfend an die Potsdamer Erklärung vom letzten Jahr fordern wir:<br />
Nachhaltige Qualitätskontrolle in Freiwilligendiensten &#8211; Qualität statt Quantität!<br />
Anstatt die Anzahl der entsendeten Freiwilligen zu erhöhen, fordern wir den Fokus auf die<br />
Qualitätsentwicklung zu setzen.<br />
Im Zuge der aktuellen Diskussion um die Abschaffung der Wehrpflicht fordern wir eine Umverteilung<br />
freiwerdender Gelder zugunsten der Qualität nationaler und internationaler Freiwilligendienste. Hierfür ist beispielsweise eine bessere Abstimmung zwischen den verschiedenen Förderprogrammen (<a title="Kulturweit: Der Freiwilligendienst des Auswärtigen Amtes" href="http://www.kulturweit.de/">kulturweit</a>,<br />
<a title="Frewilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" href="http://www.weltwaerts.de/" target="_blank">weltwärts</a>, <a title="Freiwilliges Soziales Jahr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr" target="_blank">FSJ</a>, <a title="Freiwilliges Ökologisches Jahr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%96J" target="_blank">FÖJ </a>u.a.) absolut notwendig.<br />
Speziell für die Optimierung des <a href="http://www.weltwaerts.de/" target="_blank">weltwärts-­Programms</a> müssen Freiwillige in die Evaluation und den<br />
Verbesserungsprozess stärker mit einbezogen werden.<br />
Für uns entscheidende Punkte sind:</p>
<ol>
<li><strong>Beidseitigen Austausch ermöglichen</strong><br />
Auch jungen Menschen aus den Partnerländern muss im Rahmen des weltwärts-­Programms ein Freiwilligendienst in Deutschland ermöglicht werden! Ebenso wie deutsche können auch ausländische Freiwillige mit ihren vielseitigen Erfahrungen in Deutschland und in den Partnerländern als MultiplikatorInnen wirken. Nur durch einen gleichberechtigten Austausch und eine bessere Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen nehmen das <a title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank">BMZ</a> und die Entsendeorganisationen im Rahmen des weltwärts-­Programms ihre entwicklungspolitische Verantwortung wahr.</li>
<li><strong>Breitere Zielgruppe erreichen</strong><br />
Um Chancengleichheit zu gewährleisten und die Arbeit in den Partnerländern durch vielfältige Kompetenzen zu bereichern, müssen mit zielgerichteter Öffentlichkeitsarbeit sowie angemessenen<br />
Rahmenbedingungen die unterrepräsenUerten Zielgruppen verstärkt angesprochen werden.</li>
<li><strong>Rückkehrarbeit stärken</strong><br />
Wir fordern den Ausbau der Unterstützung von Freiwilligennetzwerken und Rückkehrarbeit! Ohne<br />
ausreichende finanzielle Grundlage können gesammelte Erfahrungen und ehrenamtliche Initiativen nur schwer in langfrisUges Engagement umgesetzt werden. Bestehende Fördergelder dürfen daher nicht gekürzt werden. Die auf EigeniniUaUve beruhende undjetzt?! Konferenz ist ein gelungenes Beispiel hoher Einsatzbereitschad und ein Nachweis für einen sinnvollen Einsatz der Fördermittel.</li>
</ol>
</blockquote>
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		<title>Sommerschule in Armenien: Tod und Gräber in kulturell komparativer Perspektive</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 04:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas &#8220;Off-Topic&#8221; ein Hinweis auf eine Sommerschule, die für September 2010 geplant ist. Studierende der Frankfurter Goethe-Universität, der Hochschule Mannheim, aus Georgien und Armenien beschäftigen sich in der armenischen Hauptstadt Erevan mit Bestattungsriten und Grabkulturen im Südkaukasus. &#8220;Im Umgang mit den Toten zeigt isch die Kultur eine Volkes&#8221;. Dieser Ausspruch Perikles&#8217; (490-429 v. Chr.) fasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas &#8220;Off-Topic&#8221; ein Hinweis auf eine Sommerschule, die für September 2010 geplant ist. Studierende der Frankfurter Goethe-Universität, der Hochschule Mannheim, aus Georgien und Armenien beschäftigen sich in der armenischen Hauptstadt Erevan mit Bestattungsriten und Grabkulturen im Südkaukasus. &#8220;Im Umgang mit den Toten zeigt isch die Kultur eine Volkes&#8221;. Dieser Ausspruch Perikles&#8217; (490-429 v. Chr.) fasst dabei knapp den Ansatz zusammen. Dabei wird vor allem ein Zugang über die Religionssoziologie Max Webers gesucht und auf eine Phänomenologie der armenischen Grabkultur übertragen. Weitere Informationen zu dem durch den <a href="http://www.daad.de/hochschulen/wiederaufbau/konfliktpraevention/10242.de.html" target="_blank">Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtige Amts</a> geförderte Seminar finden sich auf der <a href="http://mikrosoziologie.uni-frankfurt.de/?cat=7" target="_blank">Projekthomepage</a>.</p>
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		<title>Unsere Zukunft, unsere Umwelt, mit voller Energie voraus! Internationale Jugendbegegnung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 04:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbegegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerverständigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche aus Ungarn, Weißrussland und Deutschland treffen sich vom 11. bis 28. August 2010 in einem Drei-Länder-Ökobegegnungscamp in Werl-Hilbeck bei Dortmund. Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter 17 bis 23 Jahren die Interesse an Umweltfragen, ökologischen Zusammenhängen und am Austausch über ökologische und soziale Probleme. Die Kosten für An- und Abreise, Versicherungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche aus Ungarn, Weißrussland und Deutschland treffen sich vom 11. bis 28. August 2010 in einem Drei-Länder-Ökobegegnungscamp in Werl-Hilbeck bei Dortmund. Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter 17 bis 23 Jahren die Interesse an Umweltfragen, ökologischen Zusammenhängen und am Austausch über ökologische und soziale Probleme. Die Kosten für An- und Abreise, Versicherungen, Verpflegung und Unterkunft werden bis auf einen Eigenanteil von 50 Euro übernommen.</p>
<p><span id="more-486"></span>Die Teilnehmer errichten unter fachkundiger Anleitung eine Photovoltaikanlage zur Produktion von Heißwasser und Resteinspeisung in das öffentliche Stromnetz sowie einen Weidezaunes aus Holz zur Abgrenzung der Ponyweide des Begegnungszentrums &#8220;<a href="http://www.ponyhof-hilbeck.de/aktuelles/index.html" target="_blank">Ponyhof Hilbeck</a>&#8220;. Ferner sind Exkursionen zu Faihandelsorganisationen, zum Beispiel <a href="http://www.gepa.de" target="_blank">GEPA</a>, geplant. Hier erhalten die Teilnehmer Einblick in Strukturen und Hintergründe des sogenannten &#8220;Fair Trade&#8221;.</p>
<p>Zur Verständigung im Camp reichen einige Englischkenntnisse. Die Leiterinnen und Betreuer sprechen mehrere Sprachen.</p>
<p>Interessenten können sich bei Hendrik Meisel (Telefon 0163 6818112 oder E-Mail hendrik.meisel[at]web.de) informieren.</p>
<p>In einem über drei Jahre angelegten Projekt bringt der Förderkreis Sozialer Friedensdienst zur Völkerverständigung mit Osteuropa e.V. in Kooperation  mit Trägern aus Weißrussland (NGO <em>Bildung ohne Grenzen</em>) und  Ungarn (NGO <em>Association for the Development of Adult Education</em>)<strong> </strong>junge Menschen in Jugendbegegnungscamps zusammen. Im letzten Jahr wurde erfolgreich ein erstes <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=130" target="_self">Camp in Belarus</a> durchgeführt. Eine weitere unabhängige Jugendbegegnungsveranstaltung ist in Ungarn für 2011 geplant.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert von <a href="http://www.ewoca.org/" target="_blank">ewoca³</a>, einem Projekt der <a href="http://www.stiftung-mercator.org/" target="_blank">Stiftung  Mercator</a> (Essen).</p>
<p><strong>Weiterführende Links und Downloads:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2010/05/Projektbeschreibung2010aktuell01.pdf" target="_blank">Infoflyer mit Bewerbungsinformationen</a></li>
<li><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=413" target="_self">Projektüberblick</a></li>
</ul>
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		<title>Rückkehererkonferenz für entwicklungspolitische Freiwillige</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 04:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel undjetzt?! laden die Vereine Idem e.V. und grenzenlos e.V. vom 8. bis 14. August 2010 zu einer Konferenz für ehemalige entwicklungspolitische Freiwillige nach Witten ein. Die einwöchige &#8220;Rückkehrerkonferenz&#8221; hat zum Ziel, weiterführendes nachhaltiges gesellschafts- und entwicklungspolitisches Engagement der 300 TeilnehmerInnen zu fördern. Mit Workshops und Vorträgen wird undjetzt?! motivieren und Möglichkeiten aufzeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://www.undjetzt-konferenz.de/banner/undjetzt-banner-300x250.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="250" src="http://www.undjetzt-konferenz.de/banner/undjetzt-banner-300x250.swf" quality="high"></embed></object>Unter dem Titel undjetzt?! laden die Vereine <a href="http://www.undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">Idem e.V.</a> und <a href="http://grenzenlos.org/" target="_blank">grenzenlos e.V.</a> vom 8. bis 14. August 2010 zu einer Konferenz für ehemalige entwicklungspolitische Freiwillige nach Witten ein.</p>
<p>Die einwöchige &#8220;Rückkehrerkonferenz&#8221; hat zum Ziel, weiterführendes nachhaltiges gesellschafts- und  entwicklungspolitisches Engagement der 300 TeilnehmerInnen zu fördern.  Mit Workshops und Vorträgen wird undjetzt?! motivieren und Möglichkeiten  aufzeigen, wo und wie junge Menschen sich in die Gesellschaft einbringen können. Die Veranstaltung versteht sich als Projektwerkstatt, in der Ideen und  Initiativen entstehen, die gemeinsam weiterentwickelt und anschließend  realisiert werden können. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ulrich Wickert. Weitere Informationen finden sich auf der Konferenzhomepage <a href="http://www.undjetzt-konferenz.de/" target="_blank">http://www.undjetzt-konferenz.de/</a>. Die <a href="http://undjetzt-konferenz.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=64&amp;Itemid=95" target="_blank">Anmeldung</a> ist dort ebenfalls online möglich.</p>
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		<title>Projektpräsentation im Düsseldorfer Landtag</title>
		<link>http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=445</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 04:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbegegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerverständigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Trägern aus Weißrussland und Ungarn bieten wir ein internationales Jugendbegegnungsprogramm an. Ein erstes Jugendbegegnungslager konnte im Sommer 2009 erfolgreich durchgeführt werden. Zwischenergebnisse und Ausblick auf die bevorstehenden zwei Jugendtreffs konnten wir in einer Ausstellung im Nordrhein-Westfälischen Landtag im März 2010 vorstellen. Unser Projekt wird gefördert durch ewoca³, einer Gemeinschaftseinrichtung der Stiftung Mercator und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-459" href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?attachment_id=459"><img class="size-full wp-image-459 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="EWOCA_Projektverantwortliche_in_Ausstellung" src="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2010/04/duessel1.jpg" border="0" alt="EWOCA_Projektverantwortliche_in_Ausstellung" width="166" height="250" /></a>Gemeinsam mit Trägern aus Weißrussland und Ungarn bieten wir ein <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=413" target="_self">internationales Jugendbegegnungsprogramm</a> an. Ein <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=130" target="_self">erstes Jugendbegegnungslager</a> konnte im Sommer 2009 erfolgreich durchgeführt werden. Zwischenergebnisse und Ausblick auf die bevorstehenden zwei Jugendtreffs konnten wir in einer Ausstellung im Nordrhein-Westfälischen Landtag im März 2010 vorstellen.</p>
<p>Unser Projekt wird gefördert durch <a href="http://www.ewoca.org/" target="_blank">ewoca³</a>, einer Gemeinschaftseinrichtung der <a href="http://www.stiftung-mercator.de/" target="_blank">Stiftung Mercator</a> und des <a href="http://www.ibb-d.de/home0/" target="_blank">IBB Dortmund</a>. Die Ausstellung zeigte Stände aller durch ewoca³ geförderten Projekte.</p>
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		<item>
		<title>Stipendiaten im Förderzeitraum 2009 bis 2010</title>
		<link>http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=237</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Über ein zweites Förderprogramm unterstützt unser Verein seit 2004 junge Menschen in Freiwilligendiensten über Stipendien. Das Bewerbungsverfahren, die Entsendung und Betreuung übernehmen unsere Kooperationspartner Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und Eirene. Im Förderzeitraum 2009 bis 2010 haben wir 17 Stipendien vergeben. Moskau Alexander Flach, Schwäbisch Gmünd (2009/2010: Sostradanije und Holocaustzentrum) Michael Harwardt, Tangermünde (2008/2010: Sostradanije und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=7" target="_self">zweites Förderprogramm</a> unterstützt unser Verein seit 2004 junge Menschen in Freiwilligendiensten über Stipendien. Das <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=8" target="_self">Bewerbungsverfahren</a>, die Entsendung und Betreuung übernehmen unsere Kooperationspartner <a href="http://www.asf-ev.de/" target="_blank">Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF)</a> und <a href="http://www.eirene.org/" target="_blank">Eirene</a>.</p>
<p>Im Förderzeitraum 2009 bis 2010 haben wir 17 Stipendien vergeben.</p>
<p><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=108#russland" target="_self"><strong>Moskau</strong></a></p>
<ul>
<li><strong>Alexander Flach</strong>, Schwäbisch Gmünd (2009/2010: Sostradanije und Holocaustzentrum)</li>
<li><strong>Michael Harwardt</strong>, Tangermünde (2008/2010: Sostradanije und Memorial)</li>
<li><strong>Anne Phil. Kersting</strong>, Kassel (2009/2010: Sostradanije und Memorial)</li>
<li><strong>Juliane Linke</strong>, Kargow (2008/2009: Heilpädag. Zentrum und Sostradanije)</li>
<li><strong>Paula A. Oppermann</strong>, Seevetal (20082009: Sostradanije und Holocaustzentrum)</li>
<li><strong>Caroline Wilke</strong>, Bielefeld (2009/2010: Heilpädag. Zentrum und Sostradanije)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=108#belarus" target="_self"><strong>Minsk</strong></a></p>
<ul>
<li><strong>Marei Adam</strong>, Dresden (2008/09: Novinki und Dolja)</li>
<li><strong>Frieder Bickhardt</strong>, Weinböhla (2008/09: Barawljani und Dolja<strong>)</strong></li>
<li><strong>Tina Brackmann</strong>, Neuenkirchen (2009/2010: Barawljani und Dolja)</li>
<li><strong>Marie-France Eisner</strong>, Hannover (2009/2010: Novinki und Dolja)</li>
<li><strong>Laura Eras</strong>, Bad Mergentheim (2009/2010: Novinki und Dolja)</li>
<li><strong>Charlotte Grief</strong>, Erbach (2009/2010: Novinki und Dolja)</li>
<li><strong>Hans-Ulrich Probst</strong>, Alfdorf (2008/2009: Novinki und Dolja)</li>
<li><strong>Charlotte Sautier</strong>, München (2008/2009: Novinki und Dolja)</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=108#rumaenien" target="_self">Sibiu</a></strong></p>
<ul>
<li><strong>Svenja Engels</strong>, Koblenz (2009/2010: ambulante Betreuung)</li>
<li><strong>Jochen Mistele</strong>, Schechingen (2007/2009: ambulante Betreuung)</li>
<li><strong>Marius Wolf</strong>, Lüdenscheid (2008/2009: ambulante Betreuung)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Jugendbegegnungscamp in Belarus: Völkerverständigung und ökologische Sensibilisierung</title>
		<link>http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=130</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbegegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerverständigung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißrussland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 100 Kilometer südlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk kamen Jugendliche aus Ungarn, Deutschland und Weißrussland im Sommer 2009 zusammen. Im Rahmen eines Begegnungscamps bauten sie eine ehemalige Scheune zu einem Jugendzentrum um. Die teilnehmenden Jugendlichen beschäftigten sich mit ökologischen Fragestellungen und gewannen einen Einblick in die belarussische Kultur und Lebensweise. Wichtiger noch sind die entstandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut 100 Kilometer südlich der weißrussischen Hauptstadt Minsk kamen Jugendliche aus Ungarn, Deutschland und Weißrussland im Sommer 2009 zusammen. Im Rahmen eines Begegnungscamps bauten sie eine ehemalige Scheune zu einem Jugendzentrum um. Die teilnehmenden Jugendlichen beschäftigten sich mit ökologischen Fragestellungen und gewannen einen Einblick in die belarussische Kultur und Lebensweise. Wichtiger noch sind die entstandenen Freundschaften.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/oekocamp2009_02.jpg"><img class="size-full wp-image-211" title="Jugendbegegnung 2009 Belarus (Bild 2)" src="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/oekocamp2009_02.jpg" alt="Teilnehmer renovieren Jugendbegegnungszentrum in Belarus" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer renovieren Jugendbegegnungszentrum in Belarus</p></div>
<p>Abwasser- und Müllentsorgung sind ein großes Problem in belarussischen Dörfern. Daneben ist in Weißrussland seit dem folgenschweren Störfall in Tschernobyl die Energieversorgung mit ihren Alternativen ein Thema. Im Rahmen des Begegnungslagers in Dunajewo entwickelten die 25 jungen Erwachsenen gemeinsam mit Fachleuten und der Dorfbevölkerung ökologische Konzepte für den Alltag auf dem Land. Exemplarisch wurden diese umgesetzt im Umbau eines traditionellen Holzhauses zu einem Begegnungs- und Jugendzentrum. Die Möglichkeiten des Hauses wurden ökologisch sinnvoll erweitert, beispielsweise durch den Bau von Trockentoilettenanlagen sowie durch die Entwicklung und Umsetzung von Energiesparmaßnahmen.</p>
<div id="attachment_215" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/oekocamp2009_04.jpg"><img class="size-full wp-image-215" title="Jugendbegegnung 2009 Belarus (Bild 4)" src="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/oekocamp2009_04.jpg" alt="Bau einer Trockentoilettenanlage (Belarus 2009)" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Bau einer Trockentoilettenanlage</p></div>
<p>Das zweiwöchige Begegnungscamp ist Bestandteil des auf drei Jahre angelegten Projekts &#8220;Internationale Jugendbegegnung&#8221;. Inhaltlich verantwortlich sind die weißrussische NGO &#8220;Bildung ohne Grenzen&#8221;, die ungarische Organisation &#8220;Association for the Development of Adult Education&#8221; und dem Förderkreis &#8220;Sozialer Friedensdienst zur Völkerverständigung mit Osteuropa&#8221; (SFDzV). Für die Organisation und Durchführung des ersten Jugendcamps war der weißrussische Projektpartner verantwortlich. Die deutsche Gruppe wurde betreut von Anna Wölk. Sie war Teilnehmerin am durch den <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?page_id=8" target="_self">SFDzV geförderten Internationalen Freiwilligendienst</a> 2007/08 in Minsk.</p>
<p>Das Ökologie-Projekt umfasst weitere zwei Jugendbegegnungscamps, die durch thematische Bildungseinheiten, Vor- und Nachbereitungsveranstaltungen gerahmt sind. Die Jugendbegegnung wird gefördert von <a href="http://www.ewoca.org/" target="_blank">ewoca³</a>, einem Projekt der <a href="http://www.stiftung-mercator.org" target="_blank">Stiftung Mercator</a> (Essen).</p>
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		<title>Kriegs-Zeitzeugen aus Belarus: &#8220;Wir leben noch, fragt uns&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen, -arbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus aus Weißrussland als Zeugen ihres Schicksals zu ermöglichen, luden wir im August 2008 je fünf Zeitzeugen nach Dortmund und Umgebung ein. Organisiert wurde der Zeitzeugenbesuch in Kooperation mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) und der Geschichtswerkstatt Minsk. Die Gäste führten Gruppengesprächen in Schulen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/Zeitzeugen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-200" style="border: 0pt none; margin: 1px 5px;" title="Zeitzeugen" src="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/Zeitzeugen.jpg" alt="Leonid Rubinstein, jüdischer Zeitzeuge in Dortmund aus Minsk" width="188" height="250" /></a>Um Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen, -arbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus aus Weißrussland als Zeugen ihres Schicksals zu ermöglichen, luden wir im August 2008 je fünf Zeitzeugen nach Dortmund und Umgebung ein. Organisiert wurde der Zeitzeugenbesuch in Kooperation mit dem <a href="http://www.ibb-d.de/" target="_blank">Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB)</a> und der <a href="http://www.ibb-d.de/geschichtswerkstatt_minsk0.html" target="_blank">Geschichtswerkstatt Minsk</a>.</p>
<p>Die Gäste führten Gruppengesprächen in Schulen, mit Gemeindegruppen und Konfirmanden, besuchten den Landtag in Düsseldorf und einen Friedhof für sowjetische Zwangsarbeiter.</p>
<p><span id="more-118"></span>&#8220;Die Schüler wussten sehr wenig über das Ghetto in Minsk&#8221;, so der jüdische Zeitzeuge Leonid Rubinstein (Bild). Um so wichtiger die Botschaft &#8220;Wir leben noch, fragt uns&#8221;. Nur die Erinnerung sei Quelle der Versöhnung und politisch brisant für die Friedenssicherung ergänzt der IBB-Vorstand Manfred Zabel.</p>
<p>Untergebracht waren sie bei Gastfamilien. Die belarussischen Gäste nahmen an einem vom IBB organisierten Studientag „<a href="http://www.ibb-d.de/fileadmin/user_upload/pdf/38551-STU_3.pdf" target="_blank">Brücken einer gemeinsamen Erinnerungskultur</a>“ in Dortmund teil.</p>
<p>Die Fahrtkosten trug die Stiftung „<a href="http://www.stiftung-evz.de/" target="_blank">Erinnerung, Verantwortung und Zukunft</a>“ (Berlin).</p>
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		<title>Ausbildung für den Häuslichen Pflegedienst in Minsk</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Altenhilfe in Belarus ist mangelhaft. Für die soziale Randgruppe &#8220;alte Menschen&#8221; gibt es fast keine qualifizierte Pflegekräfte. Aus- und Weiterbildung ist ohne Hilfe von Außen bisher nicht denkbar. Auf diesem Hintergrund entwickelten wir in Zusammenarbeit mit der ökumenischen Partnerschaft des evangelischen Kirchenkreises Dortmund-West mit der orthodoxen Gemeinde „Freude aller Betrübten“ in Minsk ein Kursprojekt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/KURS_MINSK01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-180" style="border: 0pt none; margin: 1px 5px;" title="Kursübung Ausbildung in der häuslichen Pflege (Minsk)" src="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/wp-content/uploads/2009/11/KURS_MINSK01.jpg" alt="Kursübung Ausbildung in der häuslichen Pflege (Minsk)" width="250" height="188" /></a>Altenhilfe in Belarus ist mangelhaft. Für die soziale Randgruppe &#8220;alte Menschen&#8221; gibt es fast keine qualifizierte Pflegekräfte. Aus- und Weiterbildung ist ohne Hilfe von Außen bisher nicht denkbar.</p>
<p>Auf diesem Hintergrund entwickelten wir in Zusammenarbeit mit der ökumenischen Partnerschaft des evangelischen Kirchenkreises Dortmund-West mit der orthodoxen Gemeinde „Freude aller Betrübten“ in Minsk ein Kursprojekt in vier Schritten:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span id="more-122"></span>26.11.-3.12. 2008</span>: Selbstinformation. Eine Pflegedienstleiterin aus Augsburg reiste nach Minsk, um Partner, Zielgruppen, Umfeld und Arbeitsbedingungen zu erkunden und um ein angemessenes Kurskonzept und Materialien zu entwickeln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">26.3.-4.4. 2009</span>: Erster Kursblock. Zwei Parallelkurse einer Pflegerundausbildung für (ehrenamtliche) Kräfte der häuslichen Pflege der orthodoxen Barmherzigen Schwestern, des jüdischen Sozialdienstes Chäsäd Rachamim, der Aktion Altern in Würde (NS-Opfer) und anderer Träger. Über 40 Teilnehmerinnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">April bis Juni</span>: Erproben und Sammeln von Erfahrungen, Fragen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">15.-23. Juni 2009</span>: Zweiter Kursblock. Fortführung der Pflegegrundausbildung unter Berücksichtigung von Erfahrungen und Fragen. Auswertung und Zertifizierung. Über 40 Teilnehmerinnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mitte Juni 2010</span>: Zeitferne Auswertung der Qualifizierungsmaßnahme und seiner Auswirkungen auf verschiedenen Ebenen. Ein dritter Kursblock ist vorgesehen.</p>
<p>Das Projekt wird mitfinanziert von der <a href="http://www.stiftung-evz.de/" target="_blank">Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“</a> (Berlin). Die Finanzierung des dritten Kursblockes ist noch nicht gesichert.</p>
<ul>
<li>Weiterer Text zum Thema: <a href="http://www.friedensdienste-osteuropa.de/?p=157" target="_self">Pflege bedeutet auch Zuwendung</a></li>
</ul>
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